Albert Galeev’s biography, net worth, fact, career, awards and life story

Intro russischer Astrophysiker
A.K.A. Albert Galejew
Is Scientist 
Physicist 
Astronomer 
Astrophysicist 
From Russia 
Type Science 
Gender male
Birth 19 October 1940, Ufa
Age: 79 years

Albert Abubakirowitsch Galejew (russisch Альберт Абубакирович Галеев; * 19. Oktober 1940 in Ufa) ist ein tatarisch-russischer Astrophysiker und Hochschullehrer.

Leben

Galejew begann das Studium 1957 an der Radiotechnik-Fakultät des Moskauer Energie-Instituts. Als Student begeisterte er sich für den Sambo-Kampfsport und wurde Moskauer Meister. 1961 wechselte er an die gerade gegründete Staatliche Universität Nowosibirsk (NGU). Neben dem Studium arbeitete er im Institut für Kernphysik der Sibirischen Abteilung der Akademie der Wissenschaften der UdSSR (AN-SSSR, seit 1991 Russische Akademie der Wissenschaften (RAN)). 1963 schloss er das Studium als erster Absolvent der NGU ab.

Ab 1971 lehrte Galejew am Lehrstuhl für Kosmosphysik des Moskauer Instituts für Physik und Technologie (1980 Ernennung zum Professor). Er wurde zum Doktor der physikalisch-mathematischen Wissenschaften promoviert. Ab 1973 leitete er die Abteilung für Physik des kosmischen Plasmas im Institut für Weltraumforschung der Russischen Akademie der Wissenschaften (IKI-AN-SSSR). 1987 wurde er Korrespondierendes Mitglied der AN-SSSR. 1988 wurde er Direktor des IKI-AN-SSSR. 1992 folgte die Wahl zum Wirklichen Mitglied der RAN. 2002 folgte ihm Lew Matwejewitsch Seljony nach als Direktor des nun IKI-RAN, während Galejew Ehrendirektor des IKI-RAN ist. Er ist Mitglied des Wissenschaftsrats für Physik des Sonnensystems.

Galejew entwickelte die Theorie der schwachen Wechselwirkung der Plasmawellen. Zusammen mit Roald Sinnurowitsch Sagdejew erarbeitete er die neoklassische Transporttheorie für den Tokamak. Galejew entwickelte die Theorie der Rekonnexion in einer Magnetosphäre und zeigte, dass dabei Ionen auf Energien der Größenordnung 1 MeV beschleunigt werden. Er entwickelte die Theorie des Alfvén-Phänomens bei der Ionisation eines verdünnten Gases durch einen magnetisch stabilisierten Plasmastrom. Galejews Beschreibung der Beladung des Sonnenwindes mit Kometenionen zeigte, dass dabei die Umladung der Ionen im Kometenschweif eine wichtige Rolle spielt. Galejew schlug eine Theorie vor, nach der der Sonnenwind aus koronalen Löchern durch Alfvén-Wellen beschleunigt wird. Unabhängig von Donald Lynden-Bell folgerte Galejew 1979, dass es zu Magneteruptionen in Akkretionsscheiben kommen kann. Mit seinen Veröffentlichungen erreichte er einen h-Index von 36.

Galejew ist Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft im Göttinger Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung, Mitglied des Fachbeirats des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik, Mitglied der Academia Europaea, Mitglied der International Academy of Astronautics und Mitglied der Moskauer Ziolkowski-Akademie der Kosmonauten.

Ehrungen, Preise

  • Komsomol-Preis
  • Leninpreis (1984)
  • Orden des Roten Banners der Arbeit (1986)
  • Orden der Ehre (2002)
  • Preis des Präsidenten der Russischen Föderation im Bereich Ausbildung (2003)
  • Kármán-Preis der International Academy of Astronautics
  • Humboldt-Forschungspreis
  • Alfvén-Medaille der European Geosciences Union (2008)
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Keith Chegwin’s net worth, biography, fact, career, awards and life story

Keith Chegwin net worth: Keith Chegwin was an English actor and television presenter who had a net worth of $6 million. Keith Chegwin was born in Bootle, Liverpool, England, United Kingdom in January 1957. He first starred in the movie The Troublesome Double in 1967. In 1975 Chegwin starred as Raymond Clarkson in the television series The Wackers. He has also starred in the movies Egghead’s Robot, Macbeth, Robin Hood Junior, Whatever Happened to Harold Smith?, House!, Tabloid, and Kill Keith. He has also appeared in epidotes of the TV series Armchair Theatre, The Liver Birds, Aquarius, The Adventures of Black Beauty, Open All Hours, 7 of 1, My Old Man, Village Hall, Z Cars, The Tomorrow People, Rule Brittania!, The Young Person’s Guide to Become a Rock Star, Extras, The Slammer, Sooty, and Life’s Too Short. Chegwin has also been featured on the TV series Star Games, Record Breakers, Multi-Coloured Swap Shop, Cheggers Plays Pops, Saturday Superstore, I’m Famous and Frightened, and Dancing on Ice. Chegwin is featured as a contestant on the 2015 season of Celebrity Big Brother. Celebrity Big Brother 15 debuted in January 2015 on Channel 5 in the United Kingdom. Unfortunately, Keith Chegwin died on December 11, 2017 at the age of 60.
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